Archive for the 'bienmaveine.' Category

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gesponsort.

hömma, schon als die ersten grüne hefte auftauchten bei den verschidenen blogs auftauchten war es schon eine gelungene aktion fand ich. da kamen einem ja schon darmals faßt die trähnen vor lauter lauter shcönheit.

und da mit haben die echt gewonnen. hab ich doch bisher immer versucht bei der duden-suche.de die wörter wo ich nich sicher war nachzuschlagen. aber die dudendödel wolln da geld für – für ein wort nachkucken!

oder ich hatte die gegooglet. oder bei wickipedia gekuckt. das ist absofort augenblicklich vorbei. pons.eu hat ersmal gewonnen. is nochn bischen unübersichtiglich aber das wirt mit der zeit bestimmt.

jetz versuch ich nur noch mir spon.eu zu merken und schlage immer alles für kostenlos bei denen nach. die werden gehörich zu tun kriegen.

all my source are belong to you. #ps87,7 #

grünlichblauesbraunrotgrau.

[via]

gulpundstulplaute.

diese völlig unnützen gedanken welche nur schwerlich aus dem kopf verschwinden – es sei denn sie finden eine antwort.

schemenhafte erinnerungen daran stammkunde der mediothek gewesen zu sein. nach und nach waren wahrscheinlich alle kassetten ausgeliehen und durchgehört. sonst ließe sich schwerlich erklären dass auch mopsy mops und die verrückte erfindung aus dem jahre 1975 dabei war:

jugendliche möpse die für den umweltschutz mit maschinengewehren durch die gegend laufen. sowie ein chor der wasserflohkantorei tümpelhausen der die kantate “ordnung muss sein” uraufführt. keine ahnung wie sie den großartigen hans paetsch zum erzählen bringen konnten.

solches kann wahrscheinlich nur unter zuhilfenahme kraftvoller drogen konsumiert werden. aber die musikindustrie in gestalt von rillenmanni war auch schon damals böse …

wer es unbedingt hören will: ethelbert ist umgekrempelt und lisa della moffa von onkel archibald umgestülpt. was haben wir eigentlich mit erinnerungsfetzen gemacht als es noch kein internet gab?

flausenimkopf.

ob hochbegabt oder nicht: nahezu alle menschen hatten irgendwann einen traumberuf. wen man auch fragt, fast jeder berichtet, in seiner kindheit oder jugend davon geträumt zu haben, tänzerin, schauspieler, erfinder, wissenschaftlerin, malerin, musiker, schriftstellerin, ärztin, journalistin, forscher, sängerin oder ähnliches zu werden.
und fast jeder tut diese vorstellungen als illusorisch, pubertär, kurz: als jugendliche flausen ab, belächelt sie als unerreichbare ziele.
dennoch liegen darin immer eine gewisse wehmut und traurigkeit, diese ziele nie verfolgt zu haben. man gibt vor, dass die realität und das leben am boden der tatsachen die umsetzung solcher träume nicht erlaube; dass man ohnehin als einer unter tausenden nichts erreicht hätte; dass man sowieso nie gut genug gewesen wäre.
was hieße es, pubertär zu bleiben und die “flausen im kopf” beizubehalten?
es hieße, neugierig und versponnen zu bleiben, unmögliches erreichen zu wollen, sich nicht mit dem normalen, mittelmäßigen zufriedenzugeben; dauernd weiterzulernen, jeden tag alles neu infrage zu stellen, hochsensibel und etwas verrückt zu bleiben, stimmungsschwankungen zu unterliegen; sich gegen konventionen, traditionen und autoritäten aufzulehnen, stürmend und drängend zu bleiben, riskant zu leben, neues auszuprobieren, zu experimentieren.

andrea brackmann
ganz normal minderleistende flachwanker
s. 154+155

glückwunsch zum dreijährigen, heulsuse.

pluseinsfrage.

welche frage wolltest Du schon immer mal beantworten?
und wie lautet die antwort?

Q: kommt Ihr frühstücken?
A: ja, jesus.

wie hieß dieses hörspiel damals wo sich jemandem mit schrecklichem geräusch das äußerste zum innersten kehrte? #lebenumkrempeln #assoziation #

wenn ich der kaiser der erde wäre, würde ich als mein höchstes recht mir ausbitten, einen monat im jahr allein zu sein am strand. m beckmann #

intelligenzpatient.

ab iq 130 wäre es durchaus empfehlenswert, den kleinen hysteriker bis zum eintreffen des schulpsychologen ins zimmer zu sperren.
zum vergleich: zwei drittel der deutschen haben einen iq zwischen 85 und 115, allerdings nur innerhalb geschlossener ortschaften.

harald schmidt, hochbegabung

streichhölzer sortiert. #

während diese welt immer heudrahtiger geht geschehen doch zeitgleich auch noch teilchen und plunder. #hallelujah #

der zahn der zeit lässt sich halt nicht zurückdrehen. #katachrese #

bei allen gestrigen überlegungen was schlimmer kommen könnte war zumindest eine nicht dabei: jemand fährt mir in mein auto. #FUCK #firsttime #

30 MB für 5 € reichten bisher meistens … kleingedrucktes: “preis für folge-MB 0,50/MB” – augen auf im datenverkehr! #FUCK!!! #o2-rechnung #

amendeallerdinge.

ich kann das auenland sehen. den brandywein fluss. beutelsend. gandalfs feuerwerk. die lichter. den festbaum.

rosie hüttinger beim tanzen. sie hatte bänder im haar. wenn ich jemals eine geheiratet hätte – sie wärs gewesen.

currently playing: annie lennox – into the west

feuerwerksfaszination.

feuerwerksfaszination.

stelle gerade erstaunt fest dass mich professionelle feuerwerke immer noch und seit jeher faszinieren.

currently playing: schiller – feuerwerk

jedesiebte.

wenn ich auf dem sony reader das vorinstallierte ebook interessant finde, wenn ich den reader links liegen lasse aber das paperback mitnehme, wenn ich das nach anderthalb tagen durch habe, wenn ich das hardcover nachbestelle und den nachfolgeband direkt mit, wenn ich auch den an einem tag fertiggelesen habe – sagt das was über mich die anderen bücher aus?

mehrminderleister.

mehrminderleister.

immernochnichtsbesseres.

immernochnichtsbesseres.
da merkte ich
dass es immer noch nichts besseres dabei gibt
als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem leben.
denn ein mensch der da ißt und trinkt
und hat guten mut bei all seinem mühen
das ist eine gabe gottes.

kinderliederlaunen.

eigentlich wollte ich mit scheiße anfangen das lied umzudichten. “scheiße, herr jesus, …” ging aber nicht. geht nur originaltext. frühkindliche prägung und so …:

danke, herr jesus, hab dank, herr, dass ich mit Dir reden darf.
danke, herr jesus, hab dank, dass Du mich hörst.

allen kummer, alle sorgen sag ich Dir, mein herr und gott,
alle ängste, allen zweifel, alle meine not.

danken schützt vor wanken und loben zieht nach oben … ;-)

kontextuell.

kernderbotschaft.  • jeruschalajim.  • subethaedit geschenkt.  • kostenlosungen.  •   • proostjoost.  • 

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