Archiv für die Kategorie ‘bienmaveine.’

underfuckinachiever.

Montag, 17. November 2008

dank ihrer intelligenz können sie sich über einen längeren zeitraum anpassen und integrieren, jedoch fällt die auswirkung der störung bei ihnen umso höher aus, wenn sie damit fehlschlagen.

zufällig bemerkt: zweieinhalb jahre. glückwunsch, heulsuse.

edit:
jaachkomm: verrechnet. zumindest stimmt die siebzehn. :-/

zwar ist nicht jedes auffällige, träumerische, faule, kaspernde oder schulmüde verhalten ein zeichen für ungenutzte begabung oder talente, doch müßten lehrkräfte in der lage sein, zumindest diese möglichkeit als erklärung mit heranzuziehen.

firssinntallain.

Dienstag, 30. September 2008

currently playing: polarkreis 18 - allein allein

edit:
direktallein [für den herrbergsvater ;-)]

reueundumkehr.

Montag, 29. September 2008
depot. crash.

vielen dank, liebe postbank, dass Ihr mir das elend anzusehen erspart.

es beginnen gerade die zehn tage der reue und umkehr, welche im großen versöhnungstag münden. kleiner anlagetipp für alle, denen der mammon zwischen den fingern zerrinnt: reue und umkehr solange noch zeit ist.

or as fake-drwolff put it:

nachdem ich die heutigen nachrichten gesehen habe kann ich allen anlegern nur empfehlen mehr in christliche werte zu investieren …

Mittwoch, 17. September 2008

#lebensweisheit: wer eine tasse #kaffee über tastatur und dokumente verschüttet hat den kaffee erst mal auf. :-( #

auslandsexpress.

Dienstag, 16. September 2008

kunde im europäischen ausland. ab und an wird bestellt. heute am telefon. die produktion steht. ob wir schnellschnell was schicken können. soll morgen da sein.

sicher. wir machen ja alles was Sie wollen. abwiegen, einpacken, zur nächsten postfiliale.

‘express ins ausland? nein, das dürfen wir nicht.’

[keine weitere reaktion.] ja und was jetzt bitte?

‘normalerweise hauptpost. hat aber heute geschlossen. betriebsversammlung. stand doch in der zeitung.’

NATÜRLICH. und jetzt? gibts denn da nicht irgendwie ne telefonnummer wo Sie mal anrufen könnten?

‘ja ich seh mal nach.’ [...] ’schreib ich ihnen auf. da können Sie anrufen.’

wow, kundenservice danke.

lernerfolg: anrufen, maße sagen, gewicht sagen, adresse sagen. innerhalb einer dreiviertelstunde kommt jemand aus der fünfzig kilometer entfernten großstadt.

’sind da drogen drin? oder geld?’

nö, schön wärs. würd ich ja nicht wegschicken.

‘oder ne bombe? aber wird eh nochmal durchleuchtet, bevor es ins flugzeug geht.’

ankunft zwölf uhr am nächsten tag. notiz fürs nächste mal: buchen im internet ist günstiger.

teile: 22,00 €. versand: 187,00 €. adrenalinstoß: unbezahlbar :-/

beamtenchindogu.

Mittwoch, 05. September 2007

hin und wieder kommt es bei meinen süßen amazonpäckchen leider vor, dass weder ich, noch einer meiner zuvorkommenden nachbarn zu hause ist. heute war aber wenigstens mal zur info eine orangene karte im kasten. die erfahrung lehrt, dass das ja auch eher glückssache ist.

also der gesundheit zu liebe zu fuß in die stadt. speedwalkend, denn wahre dienstleistungsunternehmen schließen schließlich um 1800. daher um 1746 schweißgebadet in die lange schlange einreihen.

phantasiere, dass kurz bevor ich an der reihe bin, die beamten ausrufen: ’so, feierabend. kommen Sie morgen wieder.’ überlege mir vorausschauend einen passenden text zum losbrüllen - zeit genug habe ich ja …

während der wartezeit füllt sich die posthalle nachhaltig. punkt 1800 schreitet ein beamter zur tür, um diese von innen zu verschließen. er lässt nur noch abgefertigte kunden hinaus. zur kundenabfertigung steht er daher natürlich nicht mehr zur verfügung. gegen 1806 darf ich dann aus der reihe der wartenden zu meinem sachbearbeiter vortreten.

erso: päckchen vom tage können Sie grundsätzlich erst am nächsten werktag abholen.

ichso: grundsätzlich komme ich noch am selben tag und immer ist das päckchen schon da.

erso: grundsätzlich waren wir früher auch mehr kollegen. schauen Sie sich mal um - päckchen einsortieren und gleichzeitig kunden bedienen, wie sollen wir das schaffen zu dritt? kommen Sie morgen wieder.

eine behende hockwende über den tresen und während meine fäuste auf sein gesicht einhämmern, höre ich mich schreien, ‘UND ICH VOLLIDIOT UNTERSTÜTZE DIESEN SAFTLADEN AUCH NOCH’.


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