Monthly Archive for Juli, 2009

gesponsort.

hömma, schon als die ersten grüne hefte auftauchten bei den verschidenen blogs auftauchten war es schon eine gelungene aktion fand ich. da kamen einem ja schon darmals faßt die trähnen vor lauter lauter shcönheit.

und da mit haben die echt gewonnen. hab ich doch bisher immer versucht bei der duden-suche.de die wörter wo ich nich sicher war nachzuschlagen. aber die dudendödel wolln da geld für – für ein wort nachkucken!

oder ich hatte die gegooglet. oder bei wickipedia gekuckt. das ist absofort augenblicklich vorbei. pons.eu hat ersmal gewonnen. is nochn bischen unübersichtiglich aber das wirt mit der zeit bestimmt.

jetz versuch ich nur noch mir spon.eu zu merken und schlage immer alles für kostenlos bei denen nach. die werden gehörich zu tun kriegen.

selbergrillenistnett.

selbergrillenistnett.

grünlichblauesbraunrotgrau.

[via]

gulpundstulplaute.

diese völlig unnützen gedanken welche nur schwerlich aus dem kopf verschwinden – es sei denn sie finden eine antwort.

schemenhafte erinnerungen daran stammkunde der mediothek gewesen zu sein. nach und nach waren wahrscheinlich alle kassetten ausgeliehen und durchgehört. sonst ließe sich schwerlich erklären dass auch mopsy mops und die verrückte erfindung aus dem jahre 1975 dabei war:

jugendliche möpse die für den umweltschutz mit maschinengewehren durch die gegend laufen. sowie ein chor der wasserflohkantorei tümpelhausen der die kantate “ordnung muss sein” uraufführt. keine ahnung wie sie den großartigen hans paetsch zum erzählen bringen konnten.

solches kann wahrscheinlich nur unter zuhilfenahme kraftvoller drogen konsumiert werden. aber die musikindustrie in gestalt von rillenmanni war auch schon damals böse …

wer es unbedingt hören will: ethelbert ist umgekrempelt und lisa della moffa von onkel archibald umgestülpt. was haben wir eigentlich mit erinnerungsfetzen gemacht als es noch kein internet gab?

weltweitwasser.

[via]

flausenimkopf.

ob hochbegabt oder nicht: nahezu alle menschen hatten irgendwann einen traumberuf. wen man auch fragt, fast jeder berichtet, in seiner kindheit oder jugend davon geträumt zu haben, tänzerin, schauspieler, erfinder, wissenschaftlerin, malerin, musiker, schriftstellerin, ärztin, journalistin, forscher, sängerin oder ähnliches zu werden.
und fast jeder tut diese vorstellungen als illusorisch, pubertär, kurz: als jugendliche flausen ab, belächelt sie als unerreichbare ziele.
dennoch liegen darin immer eine gewisse wehmut und traurigkeit, diese ziele nie verfolgt zu haben. man gibt vor, dass die realität und das leben am boden der tatsachen die umsetzung solcher träume nicht erlaube; dass man ohnehin als einer unter tausenden nichts erreicht hätte; dass man sowieso nie gut genug gewesen wäre.
was hieße es, pubertär zu bleiben und die “flausen im kopf” beizubehalten?
es hieße, neugierig und versponnen zu bleiben, unmögliches erreichen zu wollen, sich nicht mit dem normalen, mittelmäßigen zufriedenzugeben; dauernd weiterzulernen, jeden tag alles neu infrage zu stellen, hochsensibel und etwas verrückt zu bleiben, stimmungsschwankungen zu unterliegen; sich gegen konventionen, traditionen und autoritäten aufzulehnen, stürmend und drängend zu bleiben, riskant zu leben, neues auszuprobieren, zu experimentieren.

andrea brackmann
ganz normal minderleistende flachwanker
s. 154+155

glückwunsch zum dreijährigen, heulsuse.

pluseinsfrage.

welche frage wolltest Du schon immer mal beantworten?
und wie lautet die antwort?

Q: kommt Ihr frühstücken?
A: ja, jesus.

grüngrüngrün.

grüngrüngrün ist alles was ich habe. zumindest für jene ohne rot-grün-schwäche

gutersaubererspaß.

gutersaubererspaß.

kommtzeitkommtrad.

kommtzeitkommtrad.

und der priester soll es auf dem altar in rauch aufgehen lassen: eine feueropferspeise ist es als wohlgefälliger geruch. alles fett gehört dem HERRN.

tippertopten.

lesetipps.

librarything.

archiv.

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