armoderreich.

ich werde diese ostern 1946 nie vergessen. ich war 14, meine kleine schwester ocy war 12 und meine ältere schwester darlene war 16.

wir lebten mit unserer mutter, und wir vier wussten, wie man mit wenig zurechtkommt. mein vater war vor fünf jahren gestorben und hatte meine mutter mit sieben kindern hinterlassen. meine älteren geschwister lebten nicht mehr bei uns.

einen monat vor ostern hat der pfarrer unserer gemeinde zu einer speziellen geldsammlung aufgerufen …

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siehe auch:
diktatur vs. demokratie.  • morawischenächte.  • miristschlecht.  • chessedleben.  • verficktescheiße.  • goldkind.  • call me waldorf & statler.

Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 20. März 2008 um 18:42 Uhr veröffentlicht und wurde unter art de vivre., aventurisme., bonmots., confiance. abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.


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