vom eigenen, über martins, zu graf-0s scheißtag – aber dort einen schatz gehoben. was für ein wundervolles, todtrauriges lied. je öfter gehört, desto mehr berührt:
und wiesen solls geben
soweit das auge blickt
man sagt es gibt kinder
und alte und junge
und jeder wird dort geliebt
man sagt es sei weit weg
und dennoch so nah
dass jeder hinkommen kann
manche kennen den weg nicht
und einige schon
und andere wolln ihn nicht gehn
ich will da hin
ich will da hin
man sagt es sei still dort
und friede wird sein
Dein herz kommt endlich zur ruh
es gibt da familien
und die keine haben
werden dort eine bekommen
und die jetzt noch leiden
werden tanzen und lachen
und keine schmerzen mehr haben
wer jetzt noch angst hat
wird voller mut
und voller zuversicht sein
ich will da hin
ich will da hin
ich will da hin
wenn ich tot bin
wohin willst Du?
ich will da hin
wo ich geborgen bin
wohin willst Du?
ich will dahin
wo die sonne immer scheint
wo die ängste und das leid
zu ende sind
ich will da hin
wo die tage nie vergehn
wo die blumen nie verblühn
wo ich zu hause bin
ich will da hin
wo ich geboren bin
wohin willst Du?

Liebe March,
jetzt, wo Du es hier so schön aufgeschrieben hast, sollte Dir vielleicht auffallen, dass an der Stelle “blickt” und “geliebt” überhaupt gar kein Reim vorgesehen war… ebensowenig wie bei “kann” und “gehn”, “ruh” und “bekommen”, “haben” und “sein”.
Ansonsten vielen Dank für die kostenlose Werbung
Alles Liebe!
g0
Du hast natürlich recht, graf zahl.
war der erste eindruck beim ersten hören – als ich noch gar nicht wusste, was mich erwartet [erwirddochnicht,erwirddochnicht-achneinkeinreim].
inzwischen hab ich das lied dreißigmal gehört und bin immer noch begeistert und zu tränen gerührt. daher mach ich gerne dafür werbung!