streetworker.

Ihr veranstaltet feste auf den straßen
genehmigt von der falschen instanz
ist Euch allen wirklich noch zum spaßen
seid Ihr bereit für den letzten tanz

Eure anteilnahme hält sich so in grenzen
Eure augen vermissen jeden glanz
der tod kommt auch nach wenigen lenzen
rette sich wer kann doch wer kanns

ans totenbett wird mich keiner binden
ich räume straßen und ebne wege leg ich frei
bis seine straßen sich um die höchsten berge winden
ist kein sterben und kein schmerz verheilt

vorbei sind die zeiten der vergebung
vorbei sind die tage die gezählt
schafft die bewegung zum ziel der erhebung
wehe dem wehe dem der es verfehlt

wege die er nimmt sind unsere straßen
sogar berge schmelzen unter seinem fuß
überragend ist er über alle maßen
Du musst ihn suchen denn vielleicht bist Du

den er benötigt um seine straßen zu bauen
den er braucht um sein heer zu vermehren
wir können wenigen nur wenigen vertrauen
müssen wahrlich nicht mehr lange entbehren

denn es sind seine straßen von jeher
seine straßen von den bergen bis ans meer
seine wege denn der herr führt sein heer
und Eure schlecht gebauten pfade
machen es dem thronwagen schwer

currently playing: xavier naidoo - seine straßen (director’s radio edit)

siehe auch:
nur noch wenige tage.  • antidepressivum.  • freisein.  • wir wären doch bescheuert.  • visionstag.  • german angst.  • die schechina suchend.

Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 29. März 2007 um 00:13 Uhr veröffentlicht und wurde unter art de vivre., aventurisme., bonmots., confiance., musique. abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.


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