umwegegott.

ein unbekannter kommt in den weihnachtsgottesdienst und singt ein wunderschönes lied über die liebe von jesus. am nächsten tag ist er wieder im gottesdienst und erzählt seine lebensgeschichte:

vor zwei jahren war er mit einer bande in ein haus eingebrochen - um baumaterial zu stehlen. während die kumpels die beute wegzerren, sucht er nach wertsachen.

er findet ein in leder eingebundenes buch und vermutet, dass geld darin versteckt sein wird, wenn es so sorgfältig weggeschlossen wird. er nimmt es mit nach hause, durchsucht es, findet kein geld, beginnt aber zu lesen. eine bibel. er kommt zur offenbarung: ’siehe, ich klopfe an …’. aber wer will schon in sein verpfuschtes leben?

beim nächsten einbruch wird er erwischt und kommt für zwei jahre ins gefängnis. dort begegnen ihm wieder christen: ‘ja, wirklich, jesus will auch in Dein leben!’. die zweifel enden und er lässt jesus hinein.

die bibel gehörte unseren mitarbeitern, in ihr haus war eingebrochen worden. gott hat eigene wege, um menschen zu erreichen. ich komme gerade aus syrien zurück. einem meiner begleiter wurde seine tasche geklaut. er verlor alle wertsachen. seine arabische bibel? ja, die war auch in der tasche.
mitteilungen, cfi
siehe auch:
solsburyhill.  • beamtenchindogu.  • seinetwegenstraßenfegen.  • oh, heimatland.  • schnellerhandeln.  • senfkornglaube.  • gefahr: wlan im bett.

Der Beitrag wurde am Samstag, den 03. März 2007 um 15:02 Uhr veröffentlicht und wurde unter art de vivre., aventurisme., bonmots., confiance. abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.


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