dumpfbackich.

Ein Faden Bitterkeit webt durch all unsere Tage: Warum bitte darf bloß ich denn nicht so dumpf und geil, aber glücklich wie mein Nachbar sein?
[anm.d.ed.: dumpf ick tgut.]

aus der rezension des lach- und sachbuches ‘warum denken traurig macht‘ von george steiner.

denke darüber nach, ob ich es bestellen soll. oder erst mal das thematisch ähnliche und seit anfang januar hier rumliegende buch lesen?

giulio c. giacobbe - wie Sie Ihre hirnwichserei abstellen und stattdessen das leben genießen

traurig. höre besser musik, bevor ich noch weiter drüber nachdenke …

convinced of my deception
i’ve always been a fool
i fear this love reaction
just like you said i would

a rose could never lie
about the love it brings
and i could never promise
to be any of those things

blessed are the shallow
depth they’ll never find
seemed to be some comfort
in rooms i try to hide

exposed beyond the shadows
you take the cup from me
your dirt removes my blindnessy
our pain becomes my peace

if i was not so weak
if i was not so cold
if i was not so scared
of being broken
growing old
i would be …
i would be …
i would be …

… frail

currently playing: jars of clay - frail

siehe auch:
wayward heart.  • fulfilled beatitudes.  • ephesian.  • regenfehlend.  • freisein.  • gänsehautshuffle.  • stay hungry, stay foolish.

Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 13. Dezember 2006 um 15:35 Uhr veröffentlicht und wurde unter art de vivre., bonmots., hypocondrie., musique. abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.


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