neurotheologie.
mal wieder versucht die welt sich zu erklären, welche synapsen, welche hirnströme wohl gott in uns erschaffen.
das limbische system mit seiner amygdala wäre höchst interessant, da es doch auch das areal sei, “das uns sexuelle lustgefühle erst bewusst macht, ob mit oder ohne kondom.”
[würde dies nicht eine tiefere, theologische auslegung des 'gott erkennen' befürworten ... ?]
immerhin kommt sie zum weisen ratschluss:
Der Umgang mit Gott, so könnte man mithin folgern, ist eben eine komplexere Angelegenheit.
natürlich darf bei solch heiklen fragen ein expertenzitat nicht fehlen:
vater, vergib ihnen; denn sie sind bewusstlos … oder wie storch so schön formulierte: ‘glaube ist nicht auf physiologie zurückzuführen sondern auf eine gottesbegegnung!’