ohrenklingeln.

In Ergänzung Ihres ausgezeichneten Artikels über Depressionen in Deutschland möchte ich Ihnen einen Hinweis geben, der sich auf die Äußerung von Florian Holsboer (Max-Planck-Institut für Psychiatrie) bezieht. Herr Holsboer sagt, dass es für ihn ein Traum wäre, einen Depressionstest zu entwickeln, der so einfach wie ein Schwangerschaftstest funktioniert.

Tinnitus ist im hohen Maße ein Frühsymptom für entgleisende Depressionen und Angststörungen und somit ein Marker, an dem man frühzeitig durch Fragebögen die Depression entdecken und enttabuisieren kann.

Dr. Hans Strahl, 40545 Düsseldorf
leserbrief, focus 1/2006

hmm, spannend auch, dass beim tinnitus die schlafapnoe erwähnt wird. da wünsch ich doch ein fröhliches neues jahr! werde den artikel wahrscheinlich mal lesen …

siehe auch:
informationsfreiheit.  • wisst Ihr, er ist wild. nicht so wie ein zahmer.  • unsinkbar.  • fragooglestunde.  • was ist mein tiefschnee?  • eine andere art, die welt zu sehen.  • oh, heimatland.

Der Beitrag wurde am Dienstag, den 03. Januar 2006 um 13:04 Uhr veröffentlicht und wurde unter art de vivre., bonmots. abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.


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