der triumph der hexapla.

Rund um den Steinernen Tisch stand eine große Schar von Wesen, und obwohl der Mond schien, trugen viele von ihnen Fackeln mit unheimlichen roten Flammen und schwarzem Rauch. Aber was für Wesen waren das!

Oger mit riesigen Zähnen, Wölfe, Männer mit Stierköpfen; Geister von bösen Bäumen und giftigen Pflanzen und andere Kreaturen, die ich nicht näher beschreiben will, denn sonst würden die Erwachsenen euch wohl diesen Blog nicht lesen lassen – Scheusale und Warzenweiber und Inkuben, Erscheinungen, Schrecken, Efreets, Gespenster, Kobolde, Graugnome und riesenhafte Ettins. Alle waren da, die auf der Seite der Hexe standen und die der Wolf auf ihren Befehl hin zusammengerufen hatte. Und in der Mitte, gleich auf dem Tisch, lag die Hexapla selbst – wenn ihr es wünschtet, gar in Gold.

Ein Aufheulen und Stammeln des Entsetzens erhob sich von den Kreaturen, als sie den mächtigen Löwen erblickten, der auf sie zuschritt, und für einen Augenblick schien sogar der Hexe die Angst in die Glieder zu fahren. Dann fasste sie sich und stieß ein wildes, bösartiges Lachen aus.

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