simplify my life.

don mirko hat folgenden tiefgründigen, mich nachdenklich stimmenden gedanken gebloggt:

“… und irgendwie gehen mir gerade so viele Sachen durch den Kopf, dass ich erstmal äusserlich aufräume. Bei mir ist es dann so, dass ich dabei gleichzeitig meinen Kopf freier bekomme … Warum kann es nicht andersrum sein, ich denke über Sachen nach und mein Zimmer ist dann aufgeräumt???”

finde ernsthaft, das wäre ein guter vorschlag und ein upgrade der matrix wert. mal sehen, was sich machen lässt.

seufz, ach ja, wenn ich mal zeit habe. ich kann mich ja erst gar nicht entscheiden - zimmer oder kopf?

siehe auch:
neidvoll.  • kleine tamagottsiehts.  • amazing technicolor dreamcoat, anybody?  •   • himmel ist weißblaue bettwäsche.  • volxbibel2.0.  • smartphonemarktanteil.

Der Beitrag wurde am Sonntag, den 13. März 2005 um 15:09 Uhr veröffentlicht und wurde unter art de vivre. abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.


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